Update: Wie geht es jetzt weiter?

18 September 2016 • Marie
Hallo meine Lieben ♥
inzwischen sind Monate seit meinem letzten Post vergangen und es ist sehr ruhig auf diesem Blog geworden. Vielleicht hat sich der ein  oder andere gefragt, was da los ist...Schreibblockade? Keine Lust mehr? Zuwenig Zeit?
Ich weiß selber nicht genau wieso ich Bambina Marie so vernachlässigt habe und es tut mir leid, dass ich jetzt erst von mir hören lasse. Ich war einfach viel unterwegs dieses Jahr und wollte auf meinen Reisen das hier und Jetzt genießen, außerdem hab ich das Gefühl, dass sich meine Interessen etwas gewandelt haben und somit mein Blog nicht mehr hundertprozentig zu mir passt.

Also wie geht es jetzt weiter?
Ich kann mir nicht vorstellen mit dem Bloggen aufzuhören, dass ist einfach mein Ding, aber ich werde dennoch einen kleinen Schlusstrich ziehen.
Da ich auch schon länger mit dem Gedanken gespielt habe auf Wordpress zu wechseln, wird dort in den nächsten Wochen mein neuer Blog  online gehen. Die Themen werden mehr  Richtung Lifestyle & Travel und weniger in die Beauty-Richtung gehen. Sobald mein Grundgerüst steht, gebe ich euch selbstverständlich Bescheid und werde den Link hier veröffentlichen. Dieser Blog hier wird nicht gelöscht und bleibt auf jeden Fall bestehen!
Ich würde mich sehr freuen, wenn ihr mich auch noch bei meinem neuen Blog besucht.

Also, ihr hört in nächster Zeit nochmal von mir und bekommt ein bisschen mehr Infos ;)

Bis dann ♥ Marie



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Kapstadt | Instagram Diary

10 Juni 2016 • Marie
Hallo meine Lieben ♥
Ja ich weiß...ihr habt eine gefühlte Ewigkeit nichts mehr von mir gehört. Woran das liegt? Naja, ich versuche jede Sekunde hier in Kapstadt voll auszukosten und so viel wie möglich zu erleben, dass das Bloggen schlichtweg einfach in den Hintergrund geraten ist. Ich hoffe ihr seht mir das nach...in drei Wochen bin ich wieder zurück in Deutschland (was, so bald schon?!) und ab dann geht es ganz normal weiter!


Ich hatte jetzt aber trotzdem Lust euch noch einmal einen kleinen Einblick in meine Kapstadt zu geben, da seit meiner letzten Cape Town Diary wieder einiges passiert ist. Ich wollte mal etwas anderes ausprobieren, deswegen gibt es heute eine Instagram Diary zu Kapstadt. Also, ich hoffe euch gefallen die Bilder und ihr kommt ein bisschen ins Fernweh ;)


Hier waren wir am bekannten Bloubergstrand, der ein beliebter Surfspot ist und einen wundervollen Blick auf den Tafelberg bietet. Das Meer ist hier unglaublich türkis, baden gehen würde ich allerdings nicht, denn es ist eiskalt!


Einer meiner liebsten Orte in Kapstadt ist der Lion's Head. Man geht circa 45 Minuten rauf und wird mit einem atemberaubenden Ausblick auf Kapstadt, den Tafelberg und das Meer belohnt. Wir sind hier übrigens zum Sonnenaufgang hoch gegangen und über der Stadt lag noch eine Wolkendecke, das hat wirklich unglaublich schön ausgesehen!


Die Wally's Cave befindet sich ebenfalls auf dem Lion's Head und ist ein sehr beliebtes Fotomotiv, da man frontal auf den Tafelberg blickt.


Und nochmal Strand, diesmal Muizenberg. Ihr seht, am Meer fühl ich mich wohl! Auch hier tummeln sich viele Surfer, ich habe es leider noch nicht geschafft einen Kurs zu machen.

Ein von Marie (@bambina.marie) gepostetes Foto am

Auch in Kapstadt scheint nicht immer die Sonne, aber selbst dann bekommt man noch schöne Fotos. Dieses Bild ist in Hout Bay entstanden, das etwas außerhalb liegt und mit dem Hefen an ein richtiges Fischerdorf erinnert.


Auf dem letzten Foto seht ihr einen Cheetah. Aufgenommen habe ich es während einer kleinen Safari in einem reservat, das circa drei Stunden von Kapstadt entfernt in der Karoo liegt. Die Anmut von Wildkatzen fasziniert mich irgendwie total.

Das war meine erste Instagram-Diary auf Bambina Marie, ich wollte das einfach mal ausprobieren. Wenn euch das gefällt, dann mach ich das gerne hin und wieder mal, also schreibt mir eure Meinung!
Welches ist euer Lieblingsbild?
Ich genieße jetzt noch meine letzten Wochen hier und werde dann wieder regelmäßig posten, wenn ich zurück bin!
Habt ihr Interesse an einem Post über mein journalistisches Praktikum?

Bis bald ihr Lieben ♥ Marie
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Self-Confidence | Love yourself

11 Mai 2016 • Marie
Hallo zusammen ♥
im heutigen Post möchte ich über ein Thema schreiben über das ich mir selbst viele Gedanken gemacht habe und mit dem junge Menschen oft konfrontiert werden: Selbstbewusstsein.
Selbstbewusstsein bedeutet sich selbst bewusst zu sein, also sich selbst und seine Fähigkeiten zu kennen und zu akzeptieren, mit all seinen Stärken und Schwächen. Manchen Menschen fällt das sehr leicht, anderen weniger,damit beschäftigt hat sich aber wahrscheinlich jeder schon mal. 
Ich habe mich über die letzten Jahre viel mit dem Thema auseinander gesetzt und würde über mich selbst sagen, dass ich ein gesundes Selbstbewusstsein erreicht habe. Ich weiß, es ist oft leichter gesagt als getan nichts auf die Meinung anderer zu geben und einfach sein Ding zu machen, aber weil ich finde, dass dieses Thema eine große Rolle im Leben junger Frauen spielt, möchte ich meine Gedanken gerne mit euch teilen und mich mit euch austauschen!


Es gibt kein gut & schlecht
Ich habe oben bereits geschrieben, dass Selbstbewusstsein bedeutet auch seine Schwächen zu akzeptieren, das bedeutet sie nicht nur hinzunehmen und zu tolerieren, sondern sie als Teil seiner selbst anzuerkennen. Nehmen wir zum Beispiel Schüchternheit, die meist als negativ bewertet wird. Hör auf deine Eigenschaften zu bewerten, wer hat gesagt was als gut oder schlecht gilt? 
Wenn Menschen aufhören würden, alles in gut und schlecht zu kategorisieren, dann würde es uns viel leichter fallen diese "schlechte" Eigenschaften anzunehmen.

Es ist ok zurückhaltend zu sein
Nimm Schüchternheit an und finde raus, wann sie dich weiter bringen und wann nicht. Ich selbst werde von fremden Menschen oft als etwas schüchtern eingestuft und ich habe aufgehört mir deswegen den Kopf zu zerbrechen. Schüchternheit bedeutet lediglich, dass du im Kontakt mit anderen Menschen etwas zurückhaltender bist, solang dich das selbst nicht blockiert, ist das absolut in Ordnung! In manchen Situationen (wie z.B. Referate oder Vorstellungsgespräche) ist es gut, wenn man professionell damit umgehen kann. Solange du nur stur gegen Schüchternheit ankämpfst wirst du nicht selbstbewusst werden, weil das genauso eine Eigenschaft ist, die du wie alle anderen akzeptieren musst.


Komplimente annehmen
Eine Sache die mir vor allem bei Mädchen auffällt ist, dass es wahnsinnig vielen schwer fällt einfach Danke zu sagen, wenn sie Lob bekommen.Wenn du also das nächste mal liebe Worte gesagt bekommst, dann mach sie nicht nichtig, sondern freu dich über dieses kleine Geschenk. Mach dir bewusst, dass es Dinge gibt für die dich andere bewundern. Solche kleinen Wertschätzungen können dir für den Rest des Tages ein Lächeln ins Gesicht zaubern, wenn du willst.

Ich bin toll!
Für dir immer wieder selbst vor Augen wie toll du bist! Das hat auch nichts mit Arroganz zu tun. Oft macht man sich super schnell für Fehler runter, aber vergisst sich selbst für Erfolge zu loben. Versuch ganz bewusst daran zu denken und sein stolz auf dich selber!! Wenn dir das schwer fällt, dann schreib einfach mal eine Liste mit allen (auch Kleinigkeit) Dingen, die du an dir magst.


Perfektheitsanspruch & Vergleichsfalle
Lege den Perfektheitsanspruch an dich selber ab. Wir sind zufrieden mit uns selber und unserer Leistung bis ein anderer kommt und es besser macht (und dieser jemand kommt immer). Wir wollen immer unser bestes geben und sind nicht glücklich, solange wir nicht an der Spitze stehen, aber weil sich die Welt dreht und ständig weiter entwickelt, werden wir diese nie erreichen. Unsere Gesellschaft trimmt uns darauf die Besten zu sein, aber es lebt sich so viel glücklicher, wenn man zufrieden und stolz mit dem ist, was man erreicht hat. Hör auf mit anderen zu konkurrieren, du spielst in deiner eigenen Liga, ohne andere, mit deinen eigenen Regeln und Levels!

Zeit
Ich denke das wichtigste ist entspannt zu bleiben und sich selbst Zeit zu geben. Selbstbewusstsein wächst nicht über Nacht, also gib dir selbst etwas Zeit. Gerade als junger Erwachsener ist man einfach oft unsicher, das vergeht meist von ganz alleine, wenn man reifer wird.


Das Thema liegt mir wirklich sehr am Herzen, weil ich solche Unsicherheiten oft in meinem Umfeld bemerke und sie früher auch selber hatte. Also hoffe ich, dass euch der Post gefällt :)

Wie steht ihr zu dem Thema? Seit ihr eher selbstbewusst oder oft unsicher?

Liebe Grüße aus Kapstadt ♥ Marie

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Where to find Inspiration

01 Mai 2016 • Marie
Hallo ihr Lieben ♥
Wer selbst einen Blog führt, kennt das Problem: Manchmal fehlt einfach die Inspiration, auch wenn man eigentlich motiviert wäre. Aber auch in anderen Lebensbereichen oder Projekten will sie sich einfach nicht einstellen und die Kreativität lässt sich einfach nicht entflammen. Ich hasse diese Situationen, in denen es mich in den Fingerspitzen juckt, ich etwas schaffen will, aber der Funke springt einfach nicht über. Für genau diese Momente habe ich mittlerweile einige Methoden gefunden, die mir ein bisschen auf die Sprünge helfen. Weil ich weiß, dass ich nicht die einzige mit diesem Problem bin, stell ich euch heute meine Top-Inspirationsquellen vor.


1. Alte Fotoalben
Egal ob es alte Urlaubsbilder, Fotoshoots mit der besten Freundin oder Food-Bilder sind, die Fotos werden euch in die Vergangenheit versetzten und mit diesem kleinen Flashback kommt ihr auf andere Gedanken. Besonders gut eignen sich Schnappschüsse, denn dahinter stecken meistens Momente mit vielen Emotionen, die sich wunderbar in Posts oder anderen kreativen Projekten darstellen lassen. Manchmal sagen Bilder eben mehr als Worte und geben somit tolle Ideen her.

2. Andere Blogs / Social Media
Jeder Mensch denkt ein bisschen anders und so ist es auch ganz offensichtlich, dass wir auch auf die unterschiedlichsten Ideen kommen. Die Gedanken anderer Kreativköpfe können einem oft auf die Sprünge helfen und dir neue Denkanstöße geben. Natürlich sollte man nicht alles kopieren, aber wenn man die Idee eines Fremden weiterspinnt, können wirklich tolle Dinge dabei entstehen.


3. Foren
Schaut euch in den Foren um, die thematisch zu eurem Blog passen! Welche Fragen werden gestellt, welche Themen besonders oft diskutiert? Stöbert einfach ein bisschen umher und findet heraus was die Menschen dort interessiert und wobei sie Hilfe brauchen. Ihr findet mit Sicherheit einige Themen über die ihr gut informiert seit und etwas an andere weiter geben könnt.

4. Magazine
Ich liebe es durch Zeitschriften zu blättern, weil mich da immer wahnsinnig viele Ideen überkommen. Es ist absolut keine Schande, wenn ihr euch da das ein oder andere Thema abschaut, solange ihr am Ende trotzdem noch euer eigenes Ding daraus macht. Magazine werden von professionellen Menschen zusammengestellt und ausgearbeitet, also nutzt das aus, wenn ihr etwas gut findet, überlegt wie ihr es zu euch passend übertragen könnt.


5. Augen auf im Alltag
Wenn man etwas bewusster durch das Leben laufen würde, dann würden einem wahrscheinlich niemals die Ideen ausgehen. Wirklich, die kleinsten Dinge können die besten Themen abgeben! Das kann ein schönes Outfit sein, dass ein Mädchen auf der Straße trägt, eine besondere Begegnung mit einem Menschen, dein leckeres Essen im Restaurant, dein Hobby und und und... Im Prinzip kannst du über alles schreiben, was dich auch nur einen kleinen Moment bewegt hat, denn genau das ist Inspiration!

Ich denke bei einer dieser fünf Inspirationsquellen findet ihr bestimmt eine gute Idee, wenn ihr euch das nächste Mal schwer tut!
Wo lasst ihr euch inspirieren? Vielleicht lassen sich in den Kommentaren ja noch ein paar Ideen sammeln!

Wenn ihr nach konkreten Ideen sucht findet ihr hier übrigens 10 Postideen.

Ich wünsche euch eine schöne Woche ♥ Marie 
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Cape Town | Travel Diary #1

24 April 2016 • Marie
Hallo meine Lieben ♥
ich bin mittlerweile schon über drei Wochen in Kapstadt und hab natürlich schon einiges erlebt. Weil sich der April langsam dem Ende neigt, dachte ich, dass das der perfekte Zeitpunkt für meine erste Travel Diary ist. Also hier kommt ein kleiner Einblick in meinen ersten Monat in der Mother City, vielleicht weckt er ja beim ein oder anderen etwas Fernweh.


Vom Lion's Head hat man eine fantastische Aussicht auf ganz Kapstadt, besonders beliebt ist der kleine Berg zum Sonnenuntergang. Auf dem Foto seht ihr den Tafelberg und links daneben den Devil's Peak. Ich finde die beiden Berge sehen in den Farben wunderschön aus!


Am selben Tag ist auch dieses Foto entstanden. Ich glaube jeder der den Lion's Head besteigt, schießt ein Foto auf diesem Felsen. Naja, ist ja auch ein sehr fotogenes Plätzchen, oder? DIe Aussicht von dort oben hat mich wirklich unglaublich beeindruckt!


Jeden Samstag findet im Stadtteil Woodstock in einer alten Keksfabrik der Neighbour Goods Market statt. Es gibt so unglaublich viel gutes Essen, dass man immer ein bisschen traurig ist, nicht ales probieren zu können. Dieser Markt ist ein Paradies für alle Foodies! 


Hier war ich in Camps Bay, wunderschöner Strand mit einer hübschen Promenade und Cafés! Ich finde die Kombination aus Strand, Palmen und Bergen richtig cool und mag die Gegend echt gerne. Denkt bloß nicht, dass man im Wasser angenehm baden könnte, es ist unglaublich kalt, besonders im Sommer. Im Winter wird es lustigerweise etwas wärmer übrigens.


An einem etwas verregneten Tag habe ich dem Two Ocenans Aquarium einen Besuch abgestattet. Hier kann man die verschiedensten Meeresbewohner beobachten, unter anderem auch Haie und Pinguine, die in freier Wildbahn nicht überlebt hätten. Ich war wirklich fasziniert.


Richtig verliebt habe ich mich in den Botanischen Garten in Kirstenbosch. Es gibt die verschiedensten Pflanzen, große Wiesen und die Atmosphäre ist super entspannend. Highlight ist der Boomslang, ein Brückenpfad, der sich durch die Baumkronen schlängelt und der eine tolle Aussicht auf das Umland bietet.

Ich hoffe euch hat dieser kleine Einblick in meine Kapstadt-Zeit gefallen. Mir gefällt es hier super gut, auch die Arbeit bei Kapstadtmagazin.de macht mir unglaublich viel Spaß!

Würdet ihr gerne etwas über meine Arbeit bei dem Online-Magazin lesen?

Ganz liebe Grüße aus Südafrika ♥ Marie

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What's in my bag?

17 April 2016 • Marie

Hallo meine Lieben ♥
Mädchen und Handtaschen, das ist so ein Kapitel für sich. Die Einen besitzen eine riesige Kollektion an den treuen Begleitern, die Anderen nur einige wenige. Aber ganz egal wie viele man besitzt, wir alle lieben sie, denn Taschen sehen nicht nur stylish aus, peppen jedes Outfit auf, sie bieten auch genug Platz für alle wichtigen Dinge die Frau auf jeden Fall dabei haben muss. 

Super praktisch, denn wir Mädels schmeißen einfach alles rein, was man denn so im Laufe des Tages brauchen könnte und so hat uns unsere Tasche schon das ein oder andere Mal gerettet. Was ich immer so mit mir rumschleppe, zeig ich euch jetzt...


Ohne eine Flasche Wasser würde ich das Haus nie verlassen, weil mir schnell schwindelig wird, wenn ich zuwenig trinke. Hier in Kapstadt ist es zur Zeit auch relativ sonnig, weswegen meine Sonnenbrille auf jeden Fall mit muss, außerdem ist sie ein cooles Accessoire. Taschentücher und Deo erklären sich denk ich von selber, oder?


Die Klassiker, Geldbeutel mit allen wichtigen Dokumenten, Schlüssel und Handy. Dinge ohne die wohl keiner mehr das Haus verlässt. Ich habe übrigens das Huawei P8 light, falls es jemanden interessiert.


Mein Planer ist auch immer dabei. Auf seinen Seiten ordne ich gefühlt mein ganzes Leben, egal ob wichtige Termine, ToDo-Listen oder Post-Ideen, die mir spontan in den Sinn kommen, ohne ihn wäre ich wirklich aufgeschmissen (hättet ihr übrigens Interesse an einem Post über meine Organisation?) . Kugelschreiber und Kopfhörer falls ich mal länger auf den Bus warten muss trage ich auch mit mir herum.


Zumindest in den Sommermonaten habe ich immer eine kleine Sonnencreme dabei, da ich sehr empfindliche Haut habe und schnell Sonnenbrand bekomme. Außerdem habe ich noch ein kleines Notfall-Kit dabei, hier ist der Inhalt...



Ein kleines Döschen mit Mädchenkram (ihr wisst was ich meine;) ) hat wohl jedes Mädchen dabei. Da ich schnell Blasen an den fersen bekomme, habe ich immer Pflaster dabei. Während ich mit meinem Pixie Cut keine Bürste mitschleppen muss, kann ich auf Bobbypins nicht mehr verzichten, die können mir echt einen Bad Hair Day retten! mein kleines Taschenmesser ist super praktisch, da es neben einem (sehr) kleinen Messer, Schere und Zahnstocher auch eine Feile und eine Pinzette enthält. Ansonsten noch einen Puder und meinen Care Gloss von Catrice.

Da kommt einiges zusammen, was man als Mädchen so mit sich rumträgt, aber man kann ja nie wissen und im Notfall freut man sich immer, wenn man alles dabei hat.
Was darf in eurer Handtasche nicht fehlen?

Falls übrigens jemand Lust hat einen Gastpost zu schreiben meldet euch hier unbedingt bei mir, da ich in Kapstadt einfach weniger Zeit habe zum bloggen und euch natürlich trotzdem unterhalten möchte!

Ich wünsch euch eine schöne neue Woche ♥ Marie
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10 things only bloggers will understand

10 April 2016 • Marie
Hallo zusammen ♥
endlich habe ich mal ein bisschen Zeit zum Bloggen gefunden! Da ich meinen Laptop unter der Woche in der Arbeit lasse, komme ich leider nur am Wochenende zum schreiben, deswegen werden in nächster Zeit die Posts Samstag oder Sonntag erscheinen. Naja, ihr kennt ja diese "Blogger-Probleme". Es gibt einfach so gewisse Dinge, die jeder Blogger kennt, die aber "Nicht-Blogger" nicht verstehen. Ich habe mal zehn dieser Dinge in diesem Post zusammen getragen und ich bin mir sicher, dass euch einige Punkte davon sehr bekannt vorkommen ;)


1. Dinge kaufen, weil sie fotogen sind
"Ach dieser Teller sieht ja hübsch aus. Darauf könnte ich wunderbar Essen für einen Food-Post drapieren...eigentlich brauche ich gar keinen Teller. Egal. Sieht hübsch aus. Gekauft!" Diesen oder ähnliche Gedanken hatte wirklich jeder Blogger schon einmal. Ganz besonders schlimm ist das immer im Ikea, oder?

2. Bei Blogger-Begriffen Bescheid wissen
SEO, no-follow-link, Meta-Keywords? Den mesiten Leuten, die eine Seite im Internet betreiben, sollten Begriffe wie diese bekannt sein. Als kleiner Blog, hat man damit natürlich weniger am Hut, weiß aber trotzdem Bescheid um was es geht. Erwähnt man solche Wörter in anderen Kreisen, blickt man oft in fragende Gesichter.

3. Vor dem Essen erstmal alles fotografieren
Deine Freunde haben schon fast aufgegessen und du lichtest immer noch dein Essen ab, kommt dir bekannt vor? Egal ob im Café, an der Bar oder im Restaurant, bevor du deine Bestellung anrührst, muss definitiv ein gelungenes Foto her. Irgendwie muss man ja seinen Instagram-Feed füllen!

4. Die Freude über liebe Kommentare
Leider gibt es unter den Bloggern auch viele Spamer, deren Kommentare mehr Eigenwerbung als Feedback enthalten. Umso mehr freut man sich über einen lieben und herzlichen Kommentar eines Lesers. Wenn man ernst gemeinte Anerkennung für seine Arbeit bekommt, kann das einem Blogger wirklich ein Lächeln ins Gesicht zaubern.

5. Schreibblockaden
Eine eher unschöne Sache mit der aber jeder von uns schon mal zu kämpfen hatte. Es wäre eigentlich mal wieder ein Post fällig, aber irgendwie fehlen die kreativen Ideen. Das kann total unmotivierend sein und man verliert kurzzeitig die Lust am Schreiben. Teufelskreis.

6. Überall nach potentiellen Post-Ideen suchen
Der Kurztrip nach Berlin? Die neue Shopping-Ausbeute? Die Pancakes, die ich mir zum Frühstück gemacht habe? Mal schauen wie ich das am besten in einem Post verpacke. Vor uns Bloggern ist wirklich nichts sichern, denn man kann wirklich ALLES für neuen Content nutzen!

7. In Social Medias nach Inspiration suchen
Keine neuen Post-Ideen? Zum Glück gibt es Instagram, Pinterest und viele andere Blogs im Web, Hier holt sich wirklich jeder Inspirationen. Wenn mal die eigene Kreativität zu wünschen übrig lässt, werden alle verfügbaren Social Media Kanäle durchforstet. 

8. Produkte zugeschickt bekommen
Hin und wieder bekommt man als Blogger im Rahmen etwas zugeschickt, kleine Blogs natürlich weniger häufig als größere. Von Außenstehenden hört man dann hin und wieder Sätze wie "du hast das geschenkt bekommen? Boah dann werde ich auch Blogger". So einfach ist das Ganze ja dann doch nicht ;)

9. Bis spät in die Nacht bloggen
Du hast dir vorgenommen, dass morgen der neue Post erscheint, aber es war den ganzen Tag so schönes Wetter, dass du einfach nicht dazu gekommen bist. Also verlagert sich das Ganze auf den Abend. Dabei hast du mal wieder verdrängt, dass man mit Bilder bearbeiten, schreiben und überarbeiten meist etwas länger beschäftigt ist. 

10. Der Blog ist dein Baby
Einen Blog zu führen, ist wie ein Baby aufzuziehen. Anfangs sehr klein, wächst er langsam an. Als Blogger steckt man so viel zeit und Arbeit in seinen Blog, dass er irgendwie zu einem kleinen persönlichen Heiligtum wird. Er ist einfach ein Teil von dir, der Ort, wo du deine Kreativität auslebst und dich selbst verwirklichst. Jeder Blogger hegt sein Werk wie ein eigenes Kind.

Na, habt ihr euch in einigen der Punkte wieder gefunden?
Ich finde Bloggen ist ein wundervolles Hobby, etwas sehr persönliches und kreatives und irgendwie sitzen Blogger am Ende doch alle im selben Boot. Man nimmt nach einiger Zeit diese typischen "Blogger-Angewohnheiten" einfach an.
Kennt ihr noch weitere Dinge, die jeder Blogger kennt?

Bis bald ihr Lieben ♥ Marie


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