Hallo Journalismus Studium!

19 Oktober 2016 • Marie
Hallo ihr Lieben ♥
Vor fast einem Jahr bin ich in meinen Flieger nach Neuseeland gestiegen und habe meine erste Backpack Reise begonnen. Die Wahl für einen Studiengang lag da noch ganz weit in der Ferne. Zwar hatte ich bereits zu diesem Zeitpunkt eine ziemlich enge Auswahl getroffen, nur leider machte mir das die Entscheidung nicht einfacher. 
Journalistik oder Soziale Arbeit, die Studiengänge scheinen Welten auseinander zu liegen und genau deshalb fiel es mir so schwer eines der beiden komplett auszuschließen.

Journalismus

Ein Jahr später sitze ich in meinem neuen Zimmer, in einer neuen Stadt, eine neue Umgebung und tippe diese Zeilen. Bis vor wenigen Monaten stand weder fest in welche Stadt ich ziehe, noch was ich denn nun studiere, aber wie das nun mal mit allen Entscheidungen ist, müssen sie irgendwann einfach gefällt werden und meine habe ich für Journalistik gefällt.
Mittlerweile bin ich also schon seit über zwei Wochen in meinem neuen Zimmer und hab die ersten Veranstaltungen schon hinter mir. Ich habe mich so auf dieses Studium gefreut und auch wenn es so viele andere Wege in den Journalismus gibt und ich mich ewig nicht entscheiden konnte, bin ich froh, dass ich letztendlich doch hier gelandet bin. Vielleicht hätte ich mit einem Volontariat wertvolle Praxiserfahrung sammeln können oder als Quereinsteiger und einem fachspezifischen Studium mit "Expertenwissen" punkten können, aber ich hatte einfach Bock auf genau dieses Studium und eine Sache ohne Motivation zu beginnen, bringt einen selten weiter.

Journalismus

Ihr habt wahrscheinlich mitbekommen, dass ich in Kapstadt ein dreimonatiges Praktikum bei einem Onlinemagazin gemacht habe, welches Voraussetzung für mein Studium war. Die Arbeit dort hat mir so unbeschreiblich Spaß gemacht, dass ich schon nach kurzer Zeit sicher war, dass ich weiter in diese Richtung gehen möchte. Schon in meiner ersten Woche durfte ich Interviews führen, konnte eigene Ideen einbringen um umsetzen, mich um Social Media kümmern und mir meine Arbeitszeit selbst einteilen.
Das schöne am Journalismus ist, dass man eng mit Menschen zusammenarbeitet, viel Feingefühl und Empathie braucht ohne dabei wie in vielen sozialen Berufen ständig mit schwerwiegenden Problemen anderer Menschen konfrontiert zu sein. Manche Personen können damit super umgehen, ich glaube ich würde schnell die Freude am Beruf verlieren.
Gleichzeitig kann man seiner kreativen Ader beim Schreiben freien Lauf lassen und sich ausprobieren, denn Journalismus bietet mit Print, Radio, Online, TV, etc. so viele Berufsfelder in den verschiedensten Interessenbereichen.
Am meisten fasziniert mich aber, dass man sich immer wieder neu in eine Thematik einarbeiten kann, neue Sachen entdeckt und sein Wissen ständig erweitert.

Gibt es hier noch andere Journalismus-Begeisterte? Was gefällt euch so daran?
Und was studiert ihr so, bzw. was ist euer Studienwunsch?

Ich wünsch euch noch eine schöne Woche ♥ Marie



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Fall MakeUps for every occasion

10 Oktober 2016 • Marie
Hallo meine Lieben ♥
Der Herbst ist jetzt richtig angekommen und während das Regenwetter mich unglaublich nervt, liebe ich die typisch erdigen Herbstfarben umso mehr. 


Besonders gut gefallen sie mir in MakeUp Looks und deswegen zeige ich euch heute drei Looks in Herbstfarben für verschiedene Anlässe. Das erste MakeUp ist super schlicht und perfekt für Schule oder Uni. Der zweite Look kann auch gut im Alltag getragen werden, ist aber nicht ganz so dezent wie der erste. Der letzte Look ist perfekt für Abends und fällt am meisten auf. Also los geht's!

Farbiger Eyeliner

Momentan mein liebster Alltagslook, da er in der Früh kaum Zeit beansprucht und trotzdem etwas mehr hermacht als ein langweiliger schwarzer Lidstrich. Ich habe diesen Grau-Grünen Cremelidschatten mit einem Eyelinerpinsel aufgetragen, funktioniert super und hält genauso lange wie normaler Eyeliner (lasst euch übrigens nicht durch mein ungeschminktes Auge irritieren, das hab ich noch für die anderen Looks gebraucht ;) ). Da ich zur Zeit ein riesiger Lippenstift Fan bin und der Look sowieso sehr schlicht ist, durfte mein Lippenstift ein bisschen mehr knallen. Die Farbe (essence, Matt 07) ist etwas beeriger, als es auf den Fotos rüberkommt und harmoniert meiner Meinung perfekt mit dem grau-grün!

Casual Make Up

Der zweite Look braucht ein kleines bisschen mehr Mühe als der erste, ist aber durch die dezenten Farben auch relativ schlicht. Ich habe hierfür den glitzernden Mauve-Ton (Catrice, 560) auf das Lid aufgetragen und anschließend einen matten Aubergine-Ton (eine meiner liebsten herbst-Farben übrigens) in der Lidfalte und dem äußeren Augenwinkel verblendet. Der graue Kajal intensiviert den Blick einfach noch ein wenig. Dieser Look betont die Augen wirklich schön und kann ein schlichtes Outfit super pimpen!

Golden Smokey Eyes

 Ich liebe Blending bin aber kein großer Fan von dunklen Smokey Eyes, für den Herbst hab ich aber jetzt eine tolle Alternative gefunden. Ich habe einen goldenen Cremelidschatten auf mein komplettes Lid gegeben, als Base sozusagen. Anschließend hab ich einen dunkelbraunen im äußeren Augenwinkel in der Lidfalte verblendet. Im Innenwinkel hab ich einen Bronzeton aufgetragen und ihn bis in die Lidfalte verblendet. So blitzt das gold wie ein Highlight zwischen den dunklen, erdigen Tönen Hervor und ist ein kleiner Eyecatcher. Da ich den Look gerne Abends trage, darf der der Lippenstift nicht fehlen, also hab ich mich für ein dunkles mattes Beerenrot (Maybelline, Color drama, 310) entschieden.

Das waren meine liebsten Herbstlooks für 2016.
Welches der MakeUps gefällt euch am besten?

Ich wünsche euch eine tolle Woche ♥ Marie





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City Guide Cape Town: Meine Highlights aus 3 Monaten in Kapstadt

05 Oktober 2016 • Marie
Hallo ♥
Keine Stadt der Welt ist so vielfältig und bunt, bietet so viele Freizeitmöglichkeiten, hat so eine tiefgreifende Geschichte und Kultur und ist so einzigartig wie Kapstadt.
Neben langen Surfstränden schließen direkt Bergketten an, zehn Minuten Autofahrt weiter befindet man sich im Shoppingcenter, am Wochenende hat man die Qual der Wal welchen bezaubernden Foodmarket man besucht,...Ich könnte jetzt noch unzählige weitere Beispiele aufschreiben, aber das wäre viel zu unübersichtlich.


Deswegen jetzt hier meine absoluten Highlights aus den drei Monaten, die ich in Kapstadt gelebt und erlebt habe und die ihr euch keinesfalls entgehen lassen solltet, falls ihr mal dort seid!

Tafelberg & Lions Head


Auch wenn dieser Tipp in jedem Reiseführer steht, lasst euch das nicht entgehen! Während der Tafelberg das Wahrzeichen Kapstadts ist, ist der Lions Head wesentlich kleiner und schon in einer dreiviertel Stunde erklommen, aber keinesfalls weniger spektakulär. Ich mochte den Lions Head sogar ein wenig lieber, da man  eine atemberaubende 360° Sicht über Kapstadt, Strände, Ozean und den Tafelberg hat.

Surfen in Muizenberg


Eins meiner absoluten Highlights war Surfen in Muizenberg. Vielleicht kennt ihr den ewig langen Strand und seine bunten Hüttchen von Fotos, Fakt ist auf jeden Fall, dass hier der beste Ort für Surfanfänger ist, da die Wellen flacher und nicht sehr wild sind. Außerdem hat man einen wundervollen Ausblick auf die Bergkulisse. 
Ich kann euch übrigens sehr die Surfschule Stoked und BeachSurfLife empfehlen!

BoKaap & Woodstock



Wenn es mir zwei Stadtviertel angetan haben dann BoKaap und Woodsock. Ersteres ist ein muslimisch geprägtes Viertel, das für seine kunterbunt gestrichenen Häuser bekannt ist. Hier kann man richtig gut essen gehen!
Woodstock dagegen ist ein Künstlerviertel, das gerade im Aufschwung ist und eine menge einzigartige Läden und Restaurants beheimatet. Bekannt ist  das Viertel vorallem für den Neighbour Goods Market, der immer Samstagvormittag stattfindet. Absolut einen Besuch wert!!

Kirstenbosch Botanical Gardens


Auf der "Hinterseite" des Tafelbergs befinden sich die Botanischen Gärten. Mit dem Bus oder einem UberTaxi sind sie aber auch super easy zu erreichen. Bei schönem Wetter kann man hier wundervoll entspannen, etwas Ruhe genießen und durch die Pflanzen schlendern. Höhepunkt ist der "Boomslang", eine Brücke überhalb der Baumkronen. Im Sommer bis Ende April finden hier regelmäßig Konzerte und Open Air Kinos statt.

Bloubergstrand


Mein Lieblingsstrand war der Bloubergstrand, der etwas außerhalb von Kapstadt liegt, aber mit dem Bus gut zu erreichen ist. Von hier sieht man direkt auf die wundervolle Kapstadt-Tafelberg Kulisse und zum Surfen ist dieser Spot übrigens auch sehr beliebt. Ich kann euch absollut empfehelen zum Sonnenuntergang hinzufahren!

Die Pinguine vom Boulders Beach


Noch ein Strand, aber davon gibt's am Kap halt viele. An dem Strand mit den großen Felsen hat sich eine Pinguin Kolonie niedergelassen  und lebt seitdem in dem Naturschutzgebiet. Man kann die Tiere toll beobachten und kann ihnen in freier Wildbahn relativ nahe kommen. Auf jeden Fall ein Erlebnis!

Cape Point


Das Kap solltet ihr auf alle Fälle besuchen! Die Aussicht ist einfach atemberaubend, die Landschaft ist wundervoll und mit ein wenig Glück kann man verschiedene Tiere entdecken. Relativ häufig trifft man dort Strauße an und wir konnten sogar einen Wal sichten! 

District Six Museum & Jüdisches Museum 

Bei der vielschichtigen Geschichte Südafrikas sollte man sich ein bisschen Kultur nicht entgehen lassen. Super aufgebaut und sehr interessant fand ich dabei diese beiden Museum. Das District Six Museum erzählt die Geschichte des gleichnamigen Stadtviertels in dem in den 70ern während des Apartheitregimes Zwangsräumungen stattfanden.
Das jüdische Museum nimmt sich der Geschichte der jüdischen Gemeinschaft in Südafrika, insbesondere Kapstadt an. Nebenan befindet sich außerdem ein Holocaust-Center, der ebenfalls super aufgebaut und gestaltet ist.

Wine Tasting


Südafrika ist bekannt für seine exzellenten Weine und ich kann euch versichern, nicht ohne Grund! Aber nicht nur die Weine sind toll, sondern auch die Gegenden, in denen sie hergestellt werden. Die idyllischen Hügellandschaften und blühenden Weinstauden sind definitiv einen Besuch wert und wie könnte man diese Aussicht besser genießen als bei einer Weinverkostung? 

Retaurants & Cafés

Nirgendwo kann man so gut, vielfältig und preiswert essen wie hier! Hier eine Auswahl meiner Lieblingscafés:
Sidewalk Cafe | Cafe Paradiso | Bombay Bicycle Club | Truth | Black Sheep


Jetzt kennt ihr meine MustDos in Kapstadt. Das schöne an der Stadt ist, dass sie so vielfältig ist, das Leben dort wirklich gelebt wird und man dort durch den günstigen Wechselkurs relativ billig durch den Tag kommt. Die öffentlichen Verkehrsmittel sind gut organisiert, am besten kommt man mit MyCiti Bussen, CitySightseeing Bussen und UberTaxis herum.

Falls ihr vorhabt dort mal hinzufliegen oder einfach ein bisschen stöbern wollt, schaut doch mal bei Kapstadtmagazin vorbei, hier findet ihr wirklich alles! Dort habe ich by the way auch ein dreimonatiges Praktikum gemacht ;)

Wart ihr schonmal in Cape Town? Und habt ihr eine absolute Lieblingsstadt?

Bis bald ♥ Marie




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Herbst Rezept: American Apple Pie

02 Oktober 2016 • Marie
Hallo zusammen ♥
Lange Alleen, an deren Seiten sich Laub sammelt, üppige Kürbisse, die Vorgärten schmücken, Kuschelsocken und Tee - genau so sieht der Bilderbuch-Herbst eines jeden amerikanischen Films aus. Und damit das Herbst-Feeling perfekt ist, darf noch eine Sache in besagten Filmen nicht fehlen: Duftender Apfelkuchen, gerade frisch aus dem Ofen - da läuft jedem Zuschauer sofort das Wasser im Mund zusammen.
Ich weiß nicht wieso, aber wenn ich diese Apfelkuchen mit dem Gitternetz oben drüber sehe, fühle ich mich sofort in eben beschriebene Filmszenen versetzt und ich möchte sofort in die Küche stürmen und Backfee spielen. Tja, neulich habe ich dem Feeling nachgegeben und ein bisschen rumprobiert. Das Ergebnis hat hervorragend geschmeckt, genauso wie man es sich aus dem Klischee-Herbst-Szenen vorstellt.

Herbst Rezept - Apfelkuchen

Für den Apple Pie brauchen wir erstens den Mürbteig als Grundlage und zweitens die Apfelkuchenfüllung.
Ich beginne mit dem Teig (natürlich könnt ihr auch ein eigenes Rezept dafür verwenden).

Folgende Zutaten braucht ihr:
• 200g Mehl
• 1/2 Päckchen Backpulver
• 75 g Zucker
• 100g Butter
• 1 Ei

Verknetet alle Zutaten miteinander bis ein homogener Teigklumpen entsteht (das kann schon einige Minuten dauern). Stellt ihn am besten in den Kühlschrank während ihr euch um die Füllung kümmert.

Zutaten für die Füllung:
• 4 Äpfel
• 3 EL Maisstärke
• 1 TL Zimt
• 2 EL Zitronensaft
• 1/2 Tasse (à 200ml) Zucker
• 1 Tasse Wasser
• 1/2 Tasse gehackte Nüsse
• evtl. ein wenig geriebener Ingwer

Apfelkuchen

Schneidet die Äpfel in mittelgroße Würfel, vermischt dann das Wasser mit der Maisstärke in einem Kochtopf, sodass sich keine Klumpen bilden. Anschließend gebt ihr die übrigen Zutaten hinzu, vermischt diese ebenfalls und lasst alles bei mittlerer Hitze circa 15 Minuten köcheln. 
Die Äpfel sollten dann einigermaßen weich sein und die ganze Masse relativ dickflüssig.
Während die Füllung etwas auskühlt, könnt ihr eure Kuchenform dünn mit dem Teig auslegen. Nehmt dafür etwa zwei Drittel des Teiges.
Jetzt könnt ihr auch schon die Füllung mit einem Löffel verteilen.
Das letzte Drittel des Teiges rollt ihr dünn aus und schneidet es in 1cm breite Streifen, die ihr dann - wie es so typisch für den Apple Pie ist - als Gitter über der Füllung anordnet und am Rand festdrückt.

Apfelkuchen Rezept

Bei 150°C Ober-Unterhitze kommt der Kuchen dann für 45 Minuten in den Ofen und dann könnt ihr endlich euren Gaumen verwöhnen.
Ich habe übrigens drei kleinere Apfelkuchen aus der Menge heraus bekommen und hatte noch ein wenig Füllung übrig, bei einer großen Form, sollte sich das wahrscheinlich perfekt ausgehen ;)

Das Rezept ist super easy und schnell gemacht, also perfekt für einen kleinen Kaffeeklatsch mit den Mädels, schmeckt himmlisch und passt perfekt zum Herbst!

Was ist euer Lieblingsrezept für den Herbst?

Liebe Grüße ♥ Marie



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City Guide: Kurztrip nach Prag

28 September 2016 • Marie
Hallo meine Lieben ♥
Für zwei Tage ging es für mich im September nach Prag. Nicht gerade viel um eine völlig neue Stadt zu erkunden, aber nicht unmöglich. Zusammen mit einer Freundin bin ich mit Flixbus in die tschechische Hauptstadt gefahren und früh morgens dort angekommen. 

Prag ist eine unheimlich schöne Stadt, sehr alte Gebäude, deren Baustil Kultur- und Architekturbegeisterte faszinieren wird. Auch sonst bietet die Stadt viel zu entdecken und ist wohl perfekt für  einen Kurztrip in eine europäische Stadt. Ich verrate euch meine Highlights und Tipps für einen Besuch dort.

                                                    Sehenswürdigkeiten


Karlsbrücke & Prager Burg

Die Wahrzeichen der Stadt gehören zu einem Trip nach Prag einfach dazu, besonders schön sind sie bei Sonnenaufgang, wenn noch kaum jemand unterwegs ist. Von der Burg aus hat man übrigens einen unglaublichen Ausblick über die Stadt!
John Lennon Wall

Besonders fasziniert hat mich die John Lennon Wall, die ein Friedenszeichen für die ganze Welt ist. Nachdem J. Lennon erschossen wurde, sprühte ein Unbekannter sein Portrait an die Wand, seitdem hat sich die Wand um unzählige Frieden-Statements erweitert, ist wundervoll bunt und eine tolle Inspiration für die Menschheit.
Franz Kafka Museum
Wirklich toll aufgebaut und gestaltet ist das Franz Kafka Museum. Es bietet nicht nur Einblick in sein Leben, sondern auch in die Vergangenheit Prags. Man muss kein Experte sein um viel davon mitzunehmen, aber es schadet nicht, wenn man ein paar Basics über Kafka weiß.

Spaziergänge

Entlang der Moldau 

Es lohnt sich einfach mal ein Weilchen entlang der Moldau zu spazieren, auf der einen Seite die Burg, auf der anderen Die Altstadt. Über eine Brücke kommt man auch auf ein kleines Inselchen, das etwas ruhiger ist und sehr angenehm um mal ein Päuschen einzulegen.
Weinberge an der Burg

Die Weinberge an der Prager Burg lohnen sich auf jeden Fall für einen Spaziergang, denn auch von hier hat man eine tolle Aussicht über die Stadt. Außerdem herrscht zwischen den grünen Stauden einfach eine schöne Atmosphäre.
Neuer jüdischer Friedhof & Franz Kafkas Grab

Sehr viel bekannter als der alte jüdische Friedhof ist der neue und somit von Touristen kaum besucht. Ich fand die Atmosphäre dort sehr schön und es war unglaublich entspannt sich ohne Gedränge die alten  Gräber (unter anderem auch das von Franz Kafka) zwischen großen Bäumen und Efeupflanzen anzusehen. Man erreicht den Friedhof übrigens super leicht mit der Metro und spart sich dafür die Eintrittspreise für den alten Friedhof.

Cafés & Restaurants

  Globe Café and Bookstore   
In einem eher ruhigeren Viertel, aber trotzdem sehr zentral liegt das super tolle Globe, das Café und Buchhandlung vereint. Während man im vorderen Teil des Gebäudes inmitten von internationalen und ausgewählten Schmökern steht, schließt im hinteren Teil direkt ein Café im Retro-Stil und mit Galerie an. Kann ich euch wärmstens empfehlen!
Crystal

Ein Paradies für alle Mädchen, die auf Pink und Glitzer stehen, aber auch allen anderen kann ich diesen Ort empfehlen, denn das Flair ist einmalig und das Essen super lecker! Hier fühlt man sich wie eine kleine Prinzessin, während man seine Pancakes zwischen pinken Wänden und großen Spiegeln genießt.
Nostress
Neben dem tollen Essen hat mich hier vorallem die tolle Einrichtung begeistert. Der Stil ist schwer einzuordnen, aber zwischen bequemen Sesseln, kunstvollen Lampen und Olivenbäumen fühlt man sich einfach wohl!

Sonst noch...

Übernachten: Hostel Mango
Sehr zentral und sehr nah an der Karlsbrücke liegt dieses charmante Hostel. Wir haben um die acht Euro pro Nacht pro Person gezahlt und ich kann euch das Hostel wirklich nur empfehlen. Sauberes Gebäude, freundliches Personal und top Lage!
Trdelnik

Dieses typische Süßgebäck wir wie Stockbrot gegrillt, ist aber viel süßer und schmeckt einfach himmlisch! Probiert es unbedingt mal, wenn ihr in Prag seit!                   
Das tanzende Haus
Das tanzende Haus sticht besonders durch seine futuristische Architektur heraus, die so gar nicht zwischen die alten Bauten Prags zu passen scheint. Es lohnt sich auf jeden Fall mal einen Blick drauf                                       zu werfen, oft sind hier auch kleinere Ausstellungen.                                         
Wir hatten wirklich zwei wundervolle Tage in Prag und ich kann es nur jedem empfehlen der Stadt auch einmal einen Besuch abzustatten!
Falls sich übrigens jemand wundert wieso jetzt doch auf einmal wieder Posts hier erscheinen, obwohl ich doch erst angekündigt hatte zu Wordpress zu wechseln, hier eine kurze Erklärung: Wordpress.com hat gegenüber Blogger meiner Meinung nach kaum Vorteile, bleibt also noch Wordpress.org, für das aber erstmal ein eigener Server eingerichtet werden müsste und da ich zur Zeit mit Umzug und Unistart beschäftigt bin, werde ich doch erstmal hier weiter machen und mich noch ein Weilchen informieren ;)
Liebe Grüße und bis ganz bald ♥
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Update: Wie geht es jetzt weiter?

18 September 2016 • Marie
Hallo meine Lieben ♥
inzwischen sind Monate seit meinem letzten Post vergangen und es ist sehr ruhig auf diesem Blog geworden. Vielleicht hat sich der ein  oder andere gefragt, was da los ist...Schreibblockade? Keine Lust mehr? Zuwenig Zeit?
Ich weiß selber nicht genau wieso ich Bambina Marie so vernachlässigt habe und es tut mir leid, dass ich jetzt erst von mir hören lasse. Ich war einfach viel unterwegs dieses Jahr und wollte auf meinen Reisen das hier und Jetzt genießen, außerdem hab ich das Gefühl, dass sich meine Interessen etwas gewandelt haben und somit mein Blog nicht mehr hundertprozentig zu mir passt.

Also wie geht es jetzt weiter?
Ich kann mir nicht vorstellen mit dem Bloggen aufzuhören, dass ist einfach mein Ding, aber ich werde dennoch einen kleinen Schlusstrich ziehen.
Da ich auch schon länger mit dem Gedanken gespielt habe auf Wordpress zu wechseln, wird dort in den nächsten Wochen mein neuer Blog  online gehen. Die Themen werden mehr  Richtung Lifestyle & Travel und weniger in die Beauty-Richtung gehen. Sobald mein Grundgerüst steht, gebe ich euch selbstverständlich Bescheid und werde den Link hier veröffentlichen. Dieser Blog hier wird nicht gelöscht und bleibt auf jeden Fall bestehen!
Ich würde mich sehr freuen, wenn ihr mich auch noch bei meinem neuen Blog besucht.

Also, ihr hört in nächster Zeit nochmal von mir und bekommt ein bisschen mehr Infos ;)

Bis dann ♥ Marie



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Kapstadt | Instagram Diary

10 Juni 2016 • Marie
Hallo meine Lieben ♥
Ja ich weiß...ihr habt eine gefühlte Ewigkeit nichts mehr von mir gehört. Woran das liegt? Naja, ich versuche jede Sekunde hier in Kapstadt voll auszukosten und so viel wie möglich zu erleben, dass das Bloggen schlichtweg einfach in den Hintergrund geraten ist. Ich hoffe ihr seht mir das nach...in drei Wochen bin ich wieder zurück in Deutschland (was, so bald schon?!) und ab dann geht es ganz normal weiter!


Ich hatte jetzt aber trotzdem Lust euch noch einmal einen kleinen Einblick in meine Kapstadt zu geben, da seit meiner letzten Cape Town Diary wieder einiges passiert ist. Ich wollte mal etwas anderes ausprobieren, deswegen gibt es heute eine Instagram Diary zu Kapstadt. Also, ich hoffe euch gefallen die Bilder und ihr kommt ein bisschen ins Fernweh ;)


Hier waren wir am bekannten Bloubergstrand, der ein beliebter Surfspot ist und einen wundervollen Blick auf den Tafelberg bietet. Das Meer ist hier unglaublich türkis, baden gehen würde ich allerdings nicht, denn es ist eiskalt!


Einer meiner liebsten Orte in Kapstadt ist der Lion's Head. Man geht circa 45 Minuten rauf und wird mit einem atemberaubenden Ausblick auf Kapstadt, den Tafelberg und das Meer belohnt. Wir sind hier übrigens zum Sonnenaufgang hoch gegangen und über der Stadt lag noch eine Wolkendecke, das hat wirklich unglaublich schön ausgesehen!


Die Wally's Cave befindet sich ebenfalls auf dem Lion's Head und ist ein sehr beliebtes Fotomotiv, da man frontal auf den Tafelberg blickt.


Und nochmal Strand, diesmal Muizenberg. Ihr seht, am Meer fühl ich mich wohl! Auch hier tummeln sich viele Surfer, ich habe es leider noch nicht geschafft einen Kurs zu machen.

Ein von Marie (@bambina.marie) gepostetes Foto am

Auch in Kapstadt scheint nicht immer die Sonne, aber selbst dann bekommt man noch schöne Fotos. Dieses Bild ist in Hout Bay entstanden, das etwas außerhalb liegt und mit dem Hefen an ein richtiges Fischerdorf erinnert.


Auf dem letzten Foto seht ihr einen Cheetah. Aufgenommen habe ich es während einer kleinen Safari in einem reservat, das circa drei Stunden von Kapstadt entfernt in der Karoo liegt. Die Anmut von Wildkatzen fasziniert mich irgendwie total.

Das war meine erste Instagram-Diary auf Bambina Marie, ich wollte das einfach mal ausprobieren. Wenn euch das gefällt, dann mach ich das gerne hin und wieder mal, also schreibt mir eure Meinung!
Welches ist euer Lieblingsbild?
Ich genieße jetzt noch meine letzten Wochen hier und werde dann wieder regelmäßig posten, wenn ich zurück bin!
Habt ihr Interesse an einem Post über mein journalistisches Praktikum?

Bis bald ihr Lieben ♥ Marie
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